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    <title>Übernächtliches - Mensch hat´s nicht leicht</title>
    <link>http://www.uebernaechtliches.de/</link>
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    <language>en-us</language>           
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    <category>Weblog</category>
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        <title>Übernächtliches - Mensch hat´s nicht leicht</title>
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    <item>
    <title>Willkommen</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=1</link>
    <description><![CDATA[Willkommen bei "Übernächtliches" - Mensch hat´s nicht leicht<br />
<br />
<div style="text-align: center"><img src="http://www.uebernaechtliches.de/media/1/20091121-comic4.jpg" width="363" height="519" alt="CeKaDo" title="CeKaDo" /></div><br />
<br />
Schauen Sie sich in Ruhe um und schreiben Sie einen Kommentar.<br />
<br />
Die aktuellen Neuigkeiten finden Sie links hinter dem Link "Aktuelles" oder eben <b><a href="http://www.uebernaechtliches.de/index.php?catid=3&amp;blogid=1">HIER</a></b>.<br />
<br />
<hr><br />
<br />
Es werden Lesungstermine gesucht!<br />
<br />
<b>Haben Sie Lust auf eine Veranstaltung der besonderen Art? Dann organisieren Sie einfach in Ihrer Lieblingskneipe, Ihrem Dorfgemeinschaftshaus oder im Laden um die Ecke eine Lesung von "Übernächtliches" und "Mehr Übernächtliches". Alles Weitere erfahren Sie unter dem Menüpunkt "Lesungen" weiter links. </b><br />
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    <category> </category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=1</comments>
    <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:42:11 +0100</pubDate>
</item><item>
    <title>Rezensionen</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=41</link>
    <description><![CDATA[Hier finden Sie die Links zu den bekannten Rezensionen zu Übernächtliches.<br />
<br />
Wenn Sie selbst eine Rezension geschrieben haben oder eine solche gefunden haben, die hier nicht aufgeführt ist, dann schreiben Sie mir eine Email mit dem Link an "buch ät cekado Punkt eu". Ich nehme den Text dann gern hier auf und verlinke zum Rezensenten.<br />
<br />
<a href="http://www.uebernaechtliches.de/index.php?itemid=38">15.02.2010 Rezension im Blog "Im Bett mit Torsten"</a><br />
<br />
<a href="http://www.uebernaechtliches.de/index.php?itemid=36">12.02.2010 Rezension im Blog "Utopia"</a><br />
<br />
]]></description>
    <category>Rezensionen</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=41</comments>
    <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:41:00 +0100</pubDate>
</item><item>
    <title>Leseprobe 3 - Schlangenleben</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=33</link>
    <description><![CDATA[<b>Schlangenleben </b><br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/f7a0bc3e4ccc42878559fb68587cb156" width="1" height="1" alt=""><br />
Tief im hohen Gras versteckt, inmitten einer herrlich grünen Wiese, lebte einst eine junge Schlange. Sie glänzte in der Sonne und das Muster ihrer Haut verschmolz mit den Farben der Welt um sie herum. Schillernd schlängelte sie sich durch die Blumen und Gräser und war zufrieden mit sich und ihrem Leben. Wenn die Sonne so richtig hoch am Himmel stand, dann lag sie auf einem Stein und genoss die Wärme der goldenen Strahlen. Immer wieder betrachtete sie die Schönheit ihrer Haut und bewunderte die Feinheit ihres Musters und den Glanz, der sie umgab. Doch nicht nur die Schönheit machte sie so zufrieden. Die junge Schlange traf sich oft zu munteren Spielen und Gemeinsamkeiten mit anderen Schlangen und sie lebte gern in der Nähe ihrer Familie. Oft war sie am Abend so erschöpft, dass sie nicht mehr zurück zu ihrem Nest fand und sich in der Nähe ihrer Artgenossen zusammenringelte. Ach, war das ein herrliches Erwachen am Morgen. Im ersten frühen Sonnenlicht ein wenig Blinzeln um dann in der neuen Wärme des Tages schon glücklich mit den Anderen Spaß zu haben. Das war ein Leben, wie es unserer Schlange gefiel.<br />
<br />
Es vergingen Tag um Tag und Jahr um Jahr und aus der jungen Schlange wurde eine reife Persönlichkeit. Sie fand einen Gefährten und gemeinsam zogen sie über die Wiese, um zu jagen und miteinander zu leben. Immer weiter entfernten sie sich dabei aus dem angestammten Revier. Sie schauten nach einem Platz für ein eigenes Nest und untersuchten jeden Stein und jede Erdhöhle auf dem Weg ins Unbekannte. Irgendwann einmal beschlossen sie, an einem Ort zu bleiben, der ebenso gut erschien wie jeder andere, den sie bisher gesehen hatten. Unsere Schlange begann mit dem Bau ihres Nestes und ihr Gefährte verließ sie, um zu jagen. Er versorgte sie gut und sie baute mit viel Liebe und Sorgfalt das gemeinsame Nest aus. Am Abend, wenn der Gefährte in das gemeinsame Heim kam, dann berichteten sie sich gegenseitig über all die wunderbaren Erlebnisse und Empfindungen, die den Tag über geschehen waren. Und sie ringelten sich umeinander und schliefen dicht zusammen gerückt miteinander ein. So hatte unsere junge Schlange ihr Leben verändert. Ihr Leben war jetzt ihrem Gefährten gewidmet.<br />
<br />
Nun blieb es lange Zeit so, dass der Gefährte am Tage in den Weiten der Wiese unterwegs war, sich mit alten Freunden traf und mit ihnen gemeinsam in der Sonne lag oder auf die Jagd ging. Die noch immer wundervoll anzuschauende Schlange dagegen blieb im Nest, sorgte für Ordnung und wartete getreu auf die Rückkehr ihres Liebsten. Sie hoffte immer auf seine unverhoffte Rückkehr am Tage und traute sich immer seltener, das gemeinsame Nest zu verlassen. Er sollte nicht böse sein, wenn er sie einmal nicht antraf, weil sie sich in der Sonne ausstreckte und sich wärmen ließe oder sich mit Freunden traf. <br />
<br />
So versagte sie sich mit der Zeit all die herrlichen Stunden der Jagd zwischen den Gräsern und Blumen. Sie hatte keine Ruhe mehr, wenn sie auf einem Stein in der Sonne lag. Immer dachte sie daran, wie es wäre, wenn er nun zurück käme und sie nicht vorfinden würde. Sicher würde er denken, sie hätte ihn verlassen oder sie würde ihn gar mit einem anderen Gefährten betrügen. Unsere Schlange blieb also daheim und verließ irgendwann nicht mehr das Nest.<br />
<br />
Sie wurde langsamer, schwerfälliger und ihre einst so schillernde Haut wurde stumpf und unansehnlich. Schwere Gedanken beherrschten sie und sie fühlte sich unattraktiv und ungeliebt. Ihr Gefährte bemerkte diese Veränderung, doch er wusste nicht, wie er helfen konnte. Er sah sie leiden, doch er wusste keinen Rat. Sie sprach nicht mit ihm über ihre Gedanken, denn sie wollte ihn nicht verärgern, nicht verlieren. Ihre Haut begann zu spannen und sie einzuengen. Überall an ihrem Körper begann es zu jucken und sie bekam kaum noch Luft zum Atmen. Sie wollte wieder schön sein für ihn. Sie wollte wieder glänzen und wollte sich mit ihm zeigen können. Doch mit dieser farblosen und fahlen Hülle würde er sie kaum seinen Freunden präsentieren wollen.<br />
<br />
Sie nutzte jede Möglichkeit, ihre Haut geschmeidig zu machen. Sie badete täglich im Tau und sie rieb sich die immer häufiger entstehenden Schuppen von der Haut. Immer öfter wälzte sie sich in heilender Erde und doch wurde ihre Haut blasser und faltiger. Wunden entstanden überall und sie heilten nicht mehr. Ihre Haut bekam Risse und ihr Gefährte schaute sie mit immer größerem Widerwillen an. Seine Brührungen wurden immer weniger und blieben schließlich aus. Immer später kam er zurück ins Nest und eines Tages schlief er nicht mehr bei ihr, sondern in einer weit entfernten Ecke. Sie warf ihm vor, er würde sie nicht mehr lieben. Sie zischelte ihn an, er würde sie betrügen. Er fragte sie, ob sie sich in letzter Zeit wirklich einmal angeschaut hätte, wie sie aussähe. Sie müsse endlich etwas für sich tun. Er schrie sie an, sie solle wieder so werden, wie sie früher war, als sie sich kennen lernten. Mit diesen Worten verließ er sie. <br />
<br />
Und sie rollte sich zutiefst betrübt zusammen und schloss die Augen. Sie spürte in sich hinein und fühlte die unbeschreibliche Enge in ihr. Ihre Haut juckte und kratzte, sie spannte an allen Stellen ihres Körpers. Kaum konnte sie die Augen öffnen und überall lagen Schuppen um sie herum. Sie war schmutzig und farblos und sie fühlte sich rau und hart an. Kein bisschen Glanz war mehr zu sehen, keine Geschmeidigkeit. Das war kein Leben mehr für eine junge Schlange. Tränen fielen auf den Boden unter ihr und sie fiel in einen tiefen Schlaf, aus dem sie nicht mehr erwachen wollte.<br />
<br />
So träumte sie von der Vergangenheit, als sie noch schillernd und mit wunderbarem Muster auf ihrer Haut in der Sonne lag und sich an ihren Gefährten schmiegen konnte. Sie träumte von gemeinsamen Erlebnissen und zärtlichen Gesprächen. Es war ein Traum von Schönheit, Liebe und Geborgenheit. Ein Bild von zärtlichem ineinander schlingen entstand in ihr, als ein Schatten ihren Traum erfüllte. Sie erwachte und erschrak zutiefst. Vor ihr richtete sich eine uralte Schlange auf und betrachtete sie sinnend. Ängstlich ringelte sich unsere junge Schlange zusammen und wartete auf das Schlimme, das ihr nun geschehen mochte. Doch die alte Schlange drehte ihren langen Körper zu ihr hin und sprach: "Kleine Schlange, schau her! Schau Dir an, wie meine Haut glänzt, welch herrliches Muster ich habe. Und überlege Dir, wie alt ich sein mag. Kannst Du Dir vorstellen, dass auch ich einst so jung war wie Du es jetzt bist? Und ich war ebenso traurig wie Du, weil es mir gleichermaßen erging. Ich gebe Dir einen wichtigen Rat, kleine Schlange. Geh hinaus in die Sonne und such Deinen Gefährten. Sag ihm, was du Dir wünschst, wie Du gern leben würdest. Und vertraue auf Dich und Deine Schönheit in Dir selbst. Denn so sehr Deine Hülle auch gelitten hat, in Dir selbst bist Du noch immer die Schlange, die Du einst warst. Geh, und suche ihn. Und schau Dir die Welt mit offenen Augen an. Auch wenn Du glaubst, Du wärest heute hässlich und wertlos." Die alte Schlange ringelte sich raschelnd aus dem Nest und unsere junge Schlange konnte noch das unglaublich schöne Muster ihrer Haut bewundern, während der riesige Körper an ihr vorüberstrich.<br />
<br />
Mühsam erhob sie sich und voller Anstrengung verließ sie ihr Heim. Die ersten Sonnenstrahlen berührten ihre Haut und es schmerzte sie sehr. Doch als die erste Wärme auf ihrer spröden Haut zu spüren war, da begann sie, wieder Leben in sich zu fühlen. Langsam schlich sie durch das hohe Gras und mied dabei die dunklen Stellen ohne Sonnenschein. Die Helligkeit tat ihr in den Augen weh, doch die Wärme war einfach wundervoll. So zog sie lange Zeit durch die Wiesen, um ihren Gefährten zu finden. Und eines Tages, inmitten einer grünen Wiese mit vielen Steinen zum Sonnen, da fand sie ihn, traurig unter einer Blume liegend. Kaum, dass er sie erkannte, sprach ihn die junge Schlange auch schon an. Sie berichtet von ihrem Gefühl, nicht geliebt zu sein. Sie sprach von ihrem Traum und von den Wünschen, die sie hatte. Sie wollte wieder jagen, sie wollte in der Sonne liegen und sie wollte sich mit anderen Schlangen treffen, wieder Spaß haben. Ebenso, wie es früher war. Sie wollte ihre schreckliche Haut mit dem alten unscheinbaren Muster vergessen und sie wollte neu beginnen. Sie wollte um ihrer selbst Willen lieben und geliebt werden, gleichgültig, wie sich ihre Hülle verändert hatte.<br />
Und während sie alles aus sich heraus sprudeln ließ, durchfuhr sie ein Schmerz von oben bis unten. Es gab einen Ruck durch ihren Körper, der sie aufschreien ließ. Mit einem reißenden Geräusch platze ihre Haut der Länge nach auf und die kleine Schlange wand sich vor Schmerz und Scham am Boden. Doch kaum war der Schmerz vorüber, da fühlte sie sich frei und unbeschwert. Am Boden neben ihr lag ihre alte Hülle, verstaubt und runzlig, farblos und voller Risse.<br />
<br />
Ja, und sie selbst? In strahlender Schönheit lag sie da in der Sonne. Glänzend und mit einem herrlichen Muster in der neuen Haut. Die beiden Schlangen umfingen sich zärtlich und ließen sich den ganzen Tag nicht mehr los. Sie lagen dicht beieinander und sprachen über all ihre Träume und über Dinge, die sie noch gemeinsam erleben wollten.<br />
<br />
Nicht weit entfernt beobachtete die alte Schlange das eng umschlungene junge Paar. Sie wiegte ihr altes weises Haupt und sprach so für sich: "Manchmal muss man eben aus der Haut fahren und alte Muster ablegen, um wieder zu sich zu finden." Leise verließ sie die weise und murmelte noch, grad so hörbar: "Und manchmal braucht es einen kleinen Schubs dafür....."<br />
]]></description>
    <category>Leseproben</category>
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    <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:40:00 +0100</pubDate>
</item><item>
    <title>Rezension im Blog Utopia vom 12.02.2010</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=36</link>
    <description><![CDATA[Herzlichen Dank an <b><a href="http://utopia.mydesignblog.de/">Frau Karin Utopia </a></b>, routinierte Bloggerin seit 2005 und eifrige Leserin anspruchvoller Lektüre, für die Anforderung eines Rezensionsexemplars meines Buches und die nachstehende Beurteilung. <br />
<br />
<br />
Cekado: Übernächtliches - Mensch hat's nicht leicht<br />
<br />
In den hier enthaltenen, menschlichen Kurzgeschichten beschreibt der Autor auf prägnante, leicht verständliche und vor Allem schnörkellose Weise mal mehr, mal weniger alltägliche Situationen aus ungewöhnlichen Perspektiven. Überraschende Wendungen sind dabei vorprogrammiert. Besonders Freunde des schwarzen Humors, aber auch Menschen, die gerne auf eine unterhaltsame und zwanglose Art Denkanstöße erhalten, werden ihre Freude daran haben. <br />
<br />
Die übernächtlichen Geschichten sind keineswegs zu lang, einige sogar nur eine Seite kurz. So lässt sich auch mal zwischendurch in einer Kaffeepause etwas darin schmökern. Ohnehin eignet sich dieses Buch eher zum häppchenweisen Lesegenuss, um jeder Geschichte Zeit zu lassen, sich zu entfalten und zu wirken. In einem Rutsch gelesen würden einige interessante Details und Aspekte mit Sicherheit durchs mentale Sieb fallen. <br />
Auch beim wiederholten Lesen ist es übrigens dank der raffinierten Erzählpsychologie in Kombination mit einem langsam ansteigenden Spannungsbogen (mit ausgewogenem Schreibstil) niemals langweilig. <br />
Noch einen spezielleren Reiz dürften die Geschichten haben, wenn sie vorgelesen werden. Ich stelle mir die verblüfften Reaktionen und Gesichter vor, die sie dann oft hervorrufen könnten.  <br />
<br />
Im hinteren Teil folgen dann zahlreiche Märchen. Tiefgründig und phantasievoll greift der Autor hier das Thema Veränderungen in verschiedenen Lebenslagen auf. Auch hier ist wieder jede Geschichte anders und wird aus einer unterschiedlichen Perspektive erzählt. Ich musste manchmal sehr schmunzeln über die originellen Szenerien, die jeweils als Ausgangspunkt dienten. Es erfordert jedenfalls einiges an Vorstellungskraft, sich beispielsweise das Sozialverhalten von Sternen und Kometen bildlich auszumalen. Und auch die Tiere (ob nun die Muschel, die gerne tanzen wollte, oder eine Schlange, die kurz vor ihrer Häutung steht) werden so beschrieben, als wären sie Menschen. <br />
Viele dieser Märchen entbehren auch nicht einer gewissen Romantik; die entsprechenden Passagen sind jedoch romantisch, ohne zu kitschig zu sein. Teils ist dies auch der ungewöhnlichen Umsetzung zu verdanken. Zudem inspiriert jede Geschichte für sich zum Nachdenken. <br />
<br />
Alles in allem ist hiermit in praktisch jeder Lebenslage ein kurzweiliger, einfallsreicher, oftmals sarkastischer und teils gesellschaftskritischer (siehe z. B. "Das Schuhhaus für Idioten") Lesespaß garantiert. <br />
<br />
Wer jetzt neugierig geworden ist und sagt: "Das will ich auch lesen", kann es dort erwerben. <br />
<br />
PS: Ich habe übrigens keinerlei spezielle Vorteile durch diese Rezension. Außer, dass ich jetzt das von mir freiwillig beim Verlag angeforderte Rezensionsexemplar zu einem festen Bestandteil meiner Büchersammlung zählen darf. <br />
<br />
<br />
]]></description>
    <category>Rezensionen</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=36</comments>
    <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:40:00 +0100</pubDate>
</item><item>
    <title>Rezension im Bett mit Torsten</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=38</link>
    <description><![CDATA[Danke schön an den Mann, der offenbar die richtige Bettlektüre gefunden hat. Torsten von "<b><a href="http://www.im-bett-mit-torsten.de/" target="_blank">Im Bett mit Torsten</a></b>" führte in seinem Blog am 15.02.2010 den folgenden <b><a href="http://www.im-bett-mit-torsten.de/2010/02/uebernaechtliches/" target="_blank">Artikel</a></b>:<br />
<br />
<br />
<br />
»Übernächtigung, Übernacht-Expresssendung, ›Overnight Sensation‹ von Frank Zappa, all das kenne ich – aber was ist ›Übernächtliches‹«? So fragte ich mich einst.<br />
<br />
Und du? Nun, die Frage kannst auch du dir selbst beantworten, indem du Carsten Kochs Buch kaufst. Übrigens, Carsten betreibt auch ein lesenswertes <a href="http://tagesblog.de" target="_blank">Blog</a> unter dem Pseudonym CeKaDo. <br />
<br />
»Übernächtliches« enthält Kurzgeschichten und Märchen für Erwachsene und, sagen wir mal, Kindgebliebene. Und der Untertitel, »Mensch hat’s nicht leicht«, verrät schon ein bisschen was: es geht um Menschen und deren Probleme und Alltags–Problemchen. Doch bisweilen wird der Leser auch in die wunderbare Welt der Kakerlaken hineinversetzt.<br />
<br />
Die sind ja im weitesten Sinne auch nur Menschen.<br />
]]></description>
    <category>Rezensionen</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=38</comments>
    <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:40:00 +0100</pubDate>
</item><item>
    <title>Hier sind SIE gefragt!</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=28</link>
    <description><![CDATA[Spätestens an dieser Stelle ist Ihre Meinung zu Übernächtliches gefragt.<br />
<br />
Bitte hinterlassen Sie gern einen Kommentar zum Buch, zu einer Lesung oder einfach nur so. Doch bitte beachten Sie, jegliche kommerzielle Werbung führt automatisch zu einer Rechnung von mir.<br />
<br />
Fühlen Sie sich frei, mir etwas über das Ihnen vorliegende Buch zu schreiben oder Wünsche zu äußern.]]></description>
    <category>Meinungen</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=28</comments>
    <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:40:00 +0100</pubDate>
</item><item>
    <title>Für Medienvertreter, Journalisten und Rezensenten</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=25</link>
    <description><![CDATA[Sind Sie als Journalist/in, Rezensent/in, Buchhandelsinhaber/in mit regelmäßigen Buchvorstellungen, eifriger Leser/in von Büchern mit anschließendem Artikel in einem Blog oder auf einer Website tätig, dann haben Sie die Möglichkeit, ein Rezensionsexemplar von "Übernächtliches" anzufordern.<br />
<br />
Bitte fordern Sie Ihr Exemplar des Buches unter der Emailadresse "info ät bod Punkt de" oder direkt <b><a href="http://www.bod.de/index.php?id=272" target="_blank">HIER</a></b> an und geben Sie dabei bitte Ihre Funktion, die Zeitung, Zeitschrift, Adresse usw. an, in der die Rezension stehen wird und vergessen Sie nicht folgende Daten:<br />
<br />
Carsten (CeKaDo) Koch<br />
Übernächtliches - Mensch hat´s nicht leicht<br />
ISBN 978-3-8391-2287-7<br />
<br />
Die Übersendung eines Belegexemplars mit der Rezension oder eine Email mit dem Link zur Rezension ist obligatorisch.]]></description>
    <category>Rezensionsexemplare</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=25</comments>
    <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:40:00 +0100</pubDate>
</item><item>
    <title>Wie es zu diesem Buch kam</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=18</link>
    <description><![CDATA[Schreiben wollte ich schon immer. Nur flossen die Gedanken schneller aus dem Kopf, als es mir gelang, sie mit meiner verkrampften Schreibweise auf das Papier zu bringen. Also ließ ich es bleiben und ärgerte mich.<br />
<br />
Irgendwann trat der Computer in mein Leben und ich erlernte das schnelle Schreiben mit der Tastatur. Doch noch immer fehlte mir der Anfang. Ich grübelte solange darüber nach, wie ich anfangen koönnte, bis ich keine Lust mehr hatte und sich die Geschichte aus dem Kopf in Nichts auflöste.<br />
<br />
Dann erlebte ich in einem Seminar mit völlig anderem Hintergrund bei einer Begegnung mit der unvergessenen Barbara Knuth, daß es eigentlich ganz einfach ist, Metaphern zu verfassen. Wenn sie damals gewußt hätte, was sie damit in mir auslösen würde ....<br />
<br />
Nun, ich begann zur Jahrtausendwende mit dem Schreiben erster Märchen, in denen ich sehr viele eigene Empfindungen kunstgerecht verpackte. Wenn jemand aus meinem damaligen Bekanntenkreis eine der Geschichten las, so erschreckten mich die Reaktionen. Wohlgemerkt, positive Reaktionen! Und es begann die Flut des Schreibens, der Beginn dessen, was später als Schritt in die Öffentlichkeit bezeichnet werden kann. Später folgte eine erste Website und im Jahre 2004 ein Blog. Seitdem schreibe ich tagtäglich mehr oder minder sinnvolle und treffende Dinge. Mal erscheint Alltägliches, mal Politisches, mal Gesellschaftskritik im Blog. <br />
<br />
Aus diesem Blog heraus veröffentlichte ich nach und nach humorvolle kleine Kurzgeschichten, deren Zahl binnen kürzester Zeit so schnell anwuchs, daß ich mich am 02.05.2007 mit dem ersten vollständig selbst verlegten Büchlein ins "kleine Rampenlicht" wagte. Der Erfolg war hübsch und machte Spaß. Dann kam das Angebot eines kleinen Druckkostenzuschuß-Verlages, der zwar eine neue Auflage mit weiteren Geschichten auf den Markt brachte, doch leider nie dem entsprach, was ein Autor von seinem Verlag erwarten konnte. So endete diese Zusammenarbeit auf recht turbulente Weise recht schnell und finanziell schmerzhaft.<br />
<br />
Mehr als ein Jahr herrschte nun Ruhe um das Buch. Die Planungen liefen inzwischen zu einem eigenen Märchenbuch parallel zu einer möglichen Neuauflage von "Übernächtliches". Doch alles kam letztendlich ganz anders. Im Blog gefragt und es ward die Idee geboren, eine gänzlich neue Auflage zu erzeugen. Die nun vorliegende (inzwischen siebente) Version von "Übernächtliches" trägt den Untertitel "Mensch hat´s nicht leicht" und vereint nun das geplante Märchenbuch, neue Kurzgeschichten und die bisher veröffentlichten Kurzgeschichten neben zwei kleinen Gedichten in sich.<br />
<br />
Hinter alledem steht nach wie vor die Ernsthaftigkeit der Verarbeitung dessen, was ich erlebt habe. Alle Geschichten, seien sie auch noch so humorvoll und hintergründig, sind Produkte dessen, was mir geschehen ist oder hätte geschehen können. Ob die Auseinandersetzung mit Depressionen, Suizidversuchen, Alkohol, Verlustängsten oder Beziehungen - oder auch die gemeine, ja boshaftige Beschreibung alltäglicher Situationen bis zu ihrem in der Realität verhinderten Ende - alles trägt autobiographische Züge. Ich bestreite nicht, dass man lachen kann, wenn man dieses Buch liest oder hört. Lachen macht Sinn und ist für mich Ausdruck der Freude überstandener Probleme. Doch es wird auch vielleicht Momente mit Tränen geben, das ist mir bewußt. Passen Sie auf sich auf!<br />
<br />
Das Abenteuer Buch erfährt nun eine neue Folge. Und schreiben? Schreiben werde ich weiterhin!<br />
<br />
Denn ich lebe noch und ich lebe gern. Jeden Tag, als wäre es der Letzte.]]></description>
    <category>Wie alles begann</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=18</comments>
    <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:40:00 +0100</pubDate>
</item><item>
    <title>Aktuelles</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=20</link>
    <description><![CDATA[An dieser Stelle finde Sie stets die Neuigkeiten zu allen Büchern.<br />
<br />
Aktuelle Lesung, das unglaubliche Event des Jahres:<br />
<br />
<div style="text-align: center"><img src="http://www.uebernaechtliches.de/media/1/20110619-plakat450_0207.jpg" width="450" height="637" alt="Lesung am 02.07.2011 in Essen" title="Lesung am 02.07.2011 in Essen" /></div><br />
<br />
Mehr Infos <b><a href="http://www.erbsenprinz.de/index.php?itemid=56" target="_blank">HIER</a></b>!<br />
<br />
Alle Infos auch für Smartphone-Besitzer per QR-Code. Einfach scannen und verteilen oder selbst nutzen.<br />
<br />
<div style="text-align: center"><img src="http://www.uebernaechtliches.de/media/1/20110619-qrcode_250.png" width="250" height="250" alt="QR-Code für Lesung am 02.07.2011 in Essen" title="QR-Code für Lesung am 02.07.2011 in Essen" /> </div><br />
<br />
26.06.2011: Der erste Teil von "Übernächtliches - Mensch hat´s nicht leicht" erscheint als Hörbuch.<br />
<br />
Diverse Lesungen im Rahmen "Ruhr 2010" und der Mülheimer Lesebühne, sowie in Autorencafés und ganz spontan inmitten von Zuschauern.<br />
<br />
21.08.2010: Die Lesungspremiere für "Mehr Übernächtliches - Schlimmer geht immer" steht fest. Damit wird auch erstmals "Übernächtliches - Mensch hat´s nicht leicht" in Köln eine Lesung erfahren. Mehr über den Termin am 01.10.2010 unter Termine der Website zum neuen Buch. <br />
<br />
24.07.2010: Im Oktober 2010 erscheint voraussichtlich der Folgeband "Mehr Übernächtliches - Schlimmer geht immer"<br />
<br />
<div style="text-align: center"><img src="http://www.uebernaechtliches.de/media/1/20100724-Cover_neu_front.jpg" width="450" height="700" alt="Cover Mehr Übernächtliches - Schlimmer geht immer" title="Cover Mehr Übernächtliches - Schlimmer geht immer" /></div><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
15.07.2010: Neue Lesungstermine in Mülheim a.d. Ruhr (siehe unter "Termine")<br />
<br />
04.07.2010: Die Zusammenstellung von "Mehr Übernächtliches - ...." beginnt. Herausgabe des Buches voraussichtlich im Oktober 2010.<br />
<br />
08.02.2010: Die Leseproben auf dieser Website wurden jeweils einem eigenen Menüpunkt zugewiesen.<br />
<br />
18.01.2010: Ein logischer Fehler in der ersten Auflage des Festeinbandes wurde beseitigt und einige Texte der Ausgabe angepasst.<br />
<br />
06.01.2010: Nun ist "Übernächtliches" auch als gebundene Ausgabe im Handel bestellbar. Die Lieferzeit beträgt, je nach Lager, wenige bis 7 Tage.<br />
<br />
30.12.2009: "Übernächtliches" ist nun auch bereits bei BoD als Hardcover mit Schutzumschlag erhältlich. Auch in der Schweiz darf nun wieder bestellt werden.<br />
<br />
24.12.2009: Demnächst erscheint "Übernächtliches" auch als Hardcover unter der ISBN 978-383914730-6<br />
<br />
24.11.2009: Mitteilung von BoD über die Auslieferung der ersten gedruckten Exemplare. Das Buch ist nun auch im Buchhandel auf Bestellung verfügbar.<br />
<br />
15.11.2009: Upload des Buchsatzes als pdf-Datei auf den Server von BoD.]]></description>
    <category>Aktuell</category>
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    <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:40:00 +0100</pubDate>
</item><item>
    <title>Lesungen buchen</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=14</link>
    <description><![CDATA[Sie können den Autor für höchst vergnügliche und umsatzsteigernde Leseproben buchen. Innerhalb eines Umkreises von 50 Kilometern Fahrtstrecke um Schwelm kostet Sie das als Gastgeber keinen Cent, sofern der Autor sein Buch während der Veranstaltung und im Anschluß daran verkaufen darf. Sind Sie Inhaber/in einer Buchhandlung, sorgen Sie selbst für den Verkauf und der Autor signiert gern die erworbenen Bücher. Hier wird allein ein Naturalhonorar in Höhe von 10 Prozent auf die Zahl der verkauften Bücher erwartet. Und glauben Sie nur, es werden Bücher gekauft!<br />
<br />
Der Autor bietet Ihnen nach Wunsch bis zu zwei Stunden volles Programm. Den Eintrittspreis gestalten Sie selbst, Sie sorgen auch für das leibliche Wohl des Autoren und die Einladung Ihrer Gäste. Der Autor wird auf seinen Internetpräsenzen und im Autorenforum für weitere Werbung sorgen.<br />
<br />
Außerhalb des oben angegebenen Radius sorgen Sie ggf. für eine angemessene Übernachtungsmöglichkeit und einen Teil der Fahrtkosten, die individuell vereinbart werden. Alternativ kann auch ein Eintrittspreis festgelegt werden, der dem Autoren zugute kommt. Verhandeln Sie bitte!<br />
<br />
Wo gelesen wird, ist dem Autor relativ egal. Ob auf einem Schiff, in einer Geisterbahn, einer Höhle, einem konzertsaal, einer Kirche oder in einem Wohnzimmer, es bleibt Ihnen überlassen, wo die Show stattfindet. In lauter Umgebung ist jedoch eine entsprechende Technik nötig, die Sie bitte stellen.<br />
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Showtermine können nur am Wochenende von Freitag Abend bis Sonntag Abend stattfinden. Der Autor geht noch einer geregelten ehrlichen Arbeit nach, die er ungern aufgibt.<br />
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Bitte nehmen Sie entweder Kontakt über das Kommentarfeld unter diesem Artikel auf oder senden Sie eine Email an "buch ät cekado Punkt eu".]]></description>
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    <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:40:00 +0100</pubDate>
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